Schema: Wie Leitungswasser gefiltert wird
Hier siehst du Schritt für Schritt, wie aus normalem Leitungswasser mit der Arktisquelle gefiltertes Wasser und Abwasser werden.
Was die Grafik auf einen Blick zeigt
Die Grafik zeigt dir, wie dein Leitungswasser Schritt für Schritt durch den Arktisquelle-Filter läuft. Aus einfachem Leitungswasser wird so klares, gefiltertes Wasser für dich – und ein Teil wird als Abwasser wieder abgeführt.
Jede Stufe im Filter hat ihre eigene Aufgabe: Erst werden grobe Teilchen zurückgehalten, dann wird der Geschmack verbessert und am Ende noch einmal fein nachgefiltert.
So läuft der Filterprozess ab
Dein Wasser geht nacheinander durch vier Filterstufen. Zusammen sorgen sie dafür, dass du am Ende ein Wasser bekommst, das sich weich, klar und angenehm trinkbar anfühlt.
- PP-Filter (Mikrofiltration): Hier bleiben zuerst die groben Sachen hängen – zum Beispiel kleine Partikel und Schwebstoffe.
- Aktivkohle (CI): In dieser Stufe werden Stoffe reduziert, die Geruch und Geschmack beeinflussen können, zum Beispiel Chlor.
- Umkehrosmose (RO): Durch eine sehr feine Membran werden viele gelöste Stoffe aus dem Wasser herausgefiltert.
- Nachfilter (CII): Zum Schluss wird das Wasser noch einmal fein „abgerundet“, bevor du es trinkst.
Was am Anfang in den Filter hineingeht
Am Start stehen ungefähr 3,5 Liter Leitungswasser. Daraus werden rund 2,3 Liter gefiltertes Trinkwasser für dich. Etwa 1,16 Liter gehen als Abwasser wieder aus dem System heraus.
Warum überhaupt Abwasser entsteht
In der Umkehrosmose trennt die Membran das Wasser von vielen gelösten Stoffen und Teilchen. Das Wasser, in dem diese Stoffe gesammelt werden, wird als Abwasser abgeleitet.
Dieses Abwasser gehört ganz normal zum Filterprozess dazu. Es ist kein Zeichen dafür, dass etwas kaputt ist, sondern Teil der Reinigung.
Was am Ende für dich übrig bleibt
Das Wasser, das nach allen Filterstufen übrig bleibt, ist dein gefiltertes Wasser. Die Grafik zeigt dir nur den technischen Ablauf – sie bewertet nicht, ob das Wasser „besser“ oder „schlechter“ ist, sondern erklärt einfach, was im Filter passiert.
Was die TDS-Werte bedeuten
Im System werden technische Messwerte wie der TDS-Wert genutzt. So kann man sehen, wie sich das Wasser vom Eingang bis zum Ausgang im Filter verändert.
Die TDS-Werte helfen bei der Orientierung und dabei, den Prozess zu beobachten. Sie sind aber keine alleinige Aussage darüber, wie gut oder gesund dein Wasser ist.