Lieferung und Inbetriebnahme: Arktisquelle ohne Installation starten

Hier erfährst du, wie meine Arktisquelle bei mir ankam und wie ich sie ganz entspannt Schritt für Schritt ohne Installation in Betrieb genommen habe.

Der Paketzusteller bringt mir meine Arktisquelle im Versandkarton bis an die Haustür. So steht meine Arktisquelle bei mir: Gerät, Wassertank und Stromanschluss – ganz ohne feste Installation.

Lieferung und erster Eindruck

Als die Arktisquelle ankam, war sie bereits komplett vormontiert – alle Filter waren schon eingesetzt. Ich musste nichts zusammenschrauben. Ich habe sie einfach aus dem Karton genommen, die Schutzfolien entfernt und gesehen: Im Grunde ist sie sofort einsatzbereit. Kein Bohren, kein Werkzeug, keine Arbeiten an der Wasserleitung – das hat mich direkt beruhigt.

Was im Paket enthalten ist

  • meine Arktisquelle mit allen 4 Filtern bereits eingesetzt
  • eine Auffangschale für die Stellfläche
  • eine kleine Wechselhilfe (Handgriff) für den späteren Filtertausch
  • das Stromkabel mit EU-Stecker
  • eine kurze Anleitung für die erste Inbetriebnahme

Was ich vor der ersten Nutzung gemacht habe

Ich habe mir zuerst einen ruhigen Platz in der Küche gesucht: eine ebene, stabile Fläche mit etwas Luft nach oben, damit ich bequem Wasser einfüllen kann. Wichtig war mir auch, dass hinten genug Platz bleibt, damit die Luft gut zirkulieren kann. Den Wasserbehälter fülle ich nur mit normalem Leitungswasser – den Rest übernimmt die Arktisquelle für mich.

So habe ich die Arktisquelle Schritt für Schritt gestartet

  1. Ich habe den Karton geöffnet und alle Folien und Schutzteile entfernt.
  2. Dann habe ich die Arktisquelle auf eine gerade, feste Fläche gestellt.
  3. Als Nächstes habe ich das Stromkabel eingesteckt.
  4. Ich habe den Wasserbehälter mit Leitungswasser befüllt.
  5. Zum Schluss habe ich das Gerät eingeschaltet und den ersten Spüldurchlauf gestartet.

Der erste Spüldurchlauf – mein Startritual

Beim ersten Spüldurchlauf werden alle Filter einmal gründlich durchgespült. So werden Reste aus der Produktion entfernt und das System „kommt an“. Das Wasser, das dabei durchläuft, trinke ich nicht, sondern lasse es einfach in den Ausguss laufen.

Wenn dieser Spüldurchlauf fertig ist, ist die Arktisquelle für mich bereit – ab dann trinke ich das Wasser mit gutem Gefühl.

Warum ich nichts installieren musste

Die Arktisquelle steht einfach wie ein kompaktes Gerät auf der Arbeitsplatte. Sie wird nicht an die Hauswasserleitung angeschlossen, sondern arbeitet mit einem eigenen Wasserbehälter. Für mich hieß das: kein Installateur, keine Umbauten, keine Schläuche am Wasserhahn.

Ich kann das Gerät dort hinstellen, wo es für mich passt – und bei Bedarf auch mal umstellen oder an einen anderen Ort mitnehmen.

Mein Tipp zur Aufbewahrung

Mein Tipp: Ich habe den Versandkarton aufgehoben. In den ersten 14 Tagen könnte ich die Arktisquelle bei Bedarf zurückschicken. Und auch später ist der Karton praktisch, wenn ich sie zum Beispiel mit ins Ferienhaus mitnehmen möchte.

Wie meine Arktisquelle zu mir kam

Der Versand lief bei mir ganz normal über einen Paketdienst wie DHL oder DPD. Das Paket wurde bis zur Haustür geliefert – auspacken, aufstellen, fertig.