Kostenvergleich: Flaschenwasser vs. Wasserfilter

Hier siehst du, wie sich die laufenden Kosten von Flaschenwasser und gefiltertem Leitungswasser unterscheiden – übersichtlich, nachvollziehbar und mit klaren Annahmen dahinter.

Einordnung des Kostenvergleichs

Ich habe mir angeschaut, was mich Wasser im Alltag wirklich kostet: einmal als Flaschenwasser aus dem Supermarkt und einmal als gefiltertes Leitungswasser mit der Arktisquelle. Je nachdem, wie viele Personen im Haushalt leben und wie viel ihr trinkt, unterscheiden sich die Kosten deutlich.

Der Vergleich soll dir ein Gefühl dafür geben, in welcher Größenordnung sich die Kosten bewegen. Er ersetzt keine exakte Berechnung für deinen Haushalt, bietet dir aber eine gute Orientierung.

Kostenvergleich im Überblick


Übersichtliche Grafik mit den Gesamtkosten von Flaschenwasser und Wasserfilter für verschiedene Haushaltsgrößen und markiertem Break-even-Punkt.

So lese ich die Grafik

  • Achsen: Oben auf der Skala siehst du die Gesamtkosten in Euro, unten die Haushaltsgröße – also wie viele Personen im Haushalt leben.
  • Zeitraum: Der Zeitraum, über den gerechnet wird (zum Beispiel 24 Monate), steht direkt in der Grafik. So kannst du besser einschätzen, was das für deinen Alltag bedeutet.
  • Darstellung: Die Kosten für Flaschenwasser und für den Wasserfilter sind getrennt dargestellt. So erkennst du auf einen Blick, welche Variante bei welcher Haushaltsgröße günstiger ist.
  • Break-even: Dort, wo sich die beiden Linien schneiden, liegt der Punkt, ab dem sich der Wasserfilter im Vergleich zu Flaschenwasser rechnet. Ab da wird es mit der Arktisquelle auf Dauer günstiger.

Was ich aus der Modellrechnung mitnehme

  • Je mehr Personen im Haushalt leben, desto mehr Wasser wird getrunken – und desto stärker fallen die laufenden Kosten ins Gewicht.
  • Wenn mehr Wasser getrunken wird, ist der Break-even mit dem Wasserfilter früher erreicht. Gerade Familien oder Paare profitieren also schneller.
  • Nach dem Break-even entstehen beim Wasserfilter vor allem laufende Kosten für die Filterwechsel, etwas Strom und das Leitungswasser – Flaschen musst du dann nicht mehr schleppen und bezahlen.

Was das für meinen Alltag bedeutet

  • In einem Ein-Personen-Haushalt dauert es meist etwas länger, bis sich der Wasserfilter im Vergleich zu Flaschenwasser rechnet. Trotzdem genieße ich hier schon den Komfort und weniger Schlepperei.
  • Sobald mehrere Personen den Filter mitbenutzen, wird das Gerät deutlich effizienter genutzt – die Kosten verteilen sich auf mehr Gläser Wasser pro Tag.
  • Wie hoch die tatsächlichen Kosten bei dir sind, hängt davon ab, wie viel ihr trinkt, wie teuer euer Leitungswasser ist und in welchen Abständen ihr die Filter wechselt.

Welche Annahmen dahinterstehen

Die Zahlen in der Grafik beruhen auf durchschnittlichen Verbrauchswerten und Preisen (Stand 2026). Sie sollen dir eine klare, aber einfache Orientierung geben.

Je nach Region, Trinkgewohnheiten und zukünftigen Preisentwicklungen können die tatsächlichen Kosten bei dir abweichen. Nutze den Vergleich deshalb als hilfreichen Richtwert, nicht als exakte Berechnung für jeden Einzelfall.